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Berufscoaching

- für Erwachsene 


Beruflich (neu) durchstarten!

Mit Navigation durch einen erfahrenen Berufscoach nähern Sie sich wie im Flug Ihrem Ziel:

einer reflektierten und selbstbestimmten Entscheidung für eine berufliche Punktlandung.

Um beruflich (neu) durchstarten zu können, wird zu Beginn des Gesprächs Ihre aktuelle Position festgestellt und anschließend die beste Route zum Zielpunkt ermittelt.

Dafür ist es erforderlich, dass Sie sich Ihrer Kompetenzen, aber auch Ihrer Vorlieben und Interessen bewusst werden.

Wichtige Fragen, die eine bodenständige und nicht abgehobene Berufswahl ermöglichen, sind:

  • Was treibt mich im Leben an?
  • Welche Werte vertrete ich?
  • Welche Ziele, Wünsche und Vorstellungen verbinde ich mit einem Job?
  • Was für eine Vision habe ich?
  • Welcher Typ bin ich?

Mit Hilfe unterschiedlicher Methoden (Biografiearbeit, Selbstreflexion, Fremdwahrnehmung, Erfolgsgeschichten etc.) und diverser Kreativ-Techniken (Brainstorming, Disney, Kompetenzbäumen etc.) erfahren Sie  – Meile um Meile – mehr über sich, um bewusst ein berufliches Ziel zu verfolgen.

Das Berufscoaching orientiert sich im Wesentlichen an fünf Leitfragen, die dem Prozess eine Struktur geben:

  • Wie bin ich? – Begabungen/Talente und Eigenschaften identifizieren
  • Was kann ich? – Qualifikationen, Fähigkeiten und Kompetenzen benennen
  • Wo stehe ich? – Persönliche und fachliche Stärken auswerten
  • Was will ich? – Berufliche Ziele entwickeln
  • Was ist möglich? – Ziele mit der Arbeitsmarktrealität abgleichen

(vgl. Schwecht, Britta: Berufliche Standortbestimmung und berufliche Perspektivplanung, http://www.hf.uni-koeln.de/data/sua/File/Angebote_fuer_Stud/Bewerbungsmanagement/Arbeitsaufgabe%20Berufliche%20Standortbestimmung%20und%20Berufszielfindung.pdf)

Der Psychiater Edward M. „Ned“ Hallow, Experte für psychische Belastungen in der Arbeitswelt, erweitert den Fragenkatalog u.a. um den Aspekt „Mehrwert für das Unternehmen“:

  • Was kann ich am besten? – Selbsteinschätzung; Können
  • Was tue ich am liebsten? – Selbsteinschätzung; „Gernes“
  • Was möchte ich besser können? – Selbsteinschätzung; intrinsische Fortbildungsmotivation
  • Was für Talente besitze ich, die ich bisher noch nicht oder nur unzureichend weiterentwickelt habe? – Selbsteinschätzung; Begabungen/Talente
  • Auf welche Fähigkeiten bin ich besonders stolz? – Selbsteinschätzung; Stolz
  • Was halten andere für meine größte Stärke? – Fremdeinschätzung; ggf. blinde Flecken erkennen
  • Welche Fähigkeiten habe ich weiterentwickelt? – Selbsteinschätzung; Fortschritt
  • Welche Fähigkeiten kann ich – trotz Bemühen – nicht mehr steigern? – Selbsteinschätzung; Ausschlüsse
  • Was macht mir keinen Spaß? – Selbsteinschätzung; Ausschlusskriterien
  • Welche Fähigkeiten müsste ich erweitern, um meine beruflichen Aufgaben korrekt zu erledigen? – Selbsteinschätzung; extrinsische Fortbildungsmotivation
  • Mit welchen Menschen kann ich gut/schlecht (zusammen)arbeiten? – Selbsteinschätzung; Kollegen/Vorgesetzte/Chefs/Kunden
  • Welche Unternehmenskultur unterstützt mich? – Selbsteinschätzung; Abgleich Werte/ Unwerte mit Wertemanagement
  • Welchen Job habe ich ausgeübt, bei dem ich glücklich war? – Selbsteinschätzung; Glück
  • Welche beruflichen Hoffnungen hege ich? – Selbsteinschätzung; Visionen, Wünsche und Ziele
  • Wie könnte ich effektiver und effizienter arbeiten, um einen Mehrwert für mein Unter-nehmen/meine Institution/Organisation zu schaffen? – Selbsteinschätzung; Identifikation

(vgl. Harvard Business Manager: Karriere. Erfolgreich im Job – glücklich im Privatleben, Manager Magazin Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg, Januar 2011, S. 42)

Der Prozess des Berufscoachings ist kundenseitig in mehrere Phasen eingeteilt:

  • Erinnern: Welche Biografie/Welchen Werdegang habe ich? Welche Themen haben mich bereits in meiner Kindheit und Jugend interessiert?
  • Sammeln: Welche formalen Abschlüsse habe ich? Über welche Fähigkeiten verfüge ich? Welche Kompetenzen habe ich non-formal oder informell erworben?
  • Ordnen/Reduzieren: Was sind meine Stärken? Was mache ich gerne?
  • Analysieren: Was für ein (Menschen-)Typ bin ich? Was ist mir wichtig? Was treibt mich im Leben an? Welche Werte vertrete ich?
  • Ziele setzen: Wo kann ich meine Ressourcen sinnvoll, effektiv und effizient einsetzen?
  • Konsequenzen ziehen: Welche Aktivitäten und Maßnahmen sind für mich zielführend? Welche Schritte muss ich als nächste gehen, um meinem Ziel näher zu kommen?

(vgl. Linderkamp, Rita/Krämer, Martin/Proß, Gerald/Skroblin, Jörg-Peter (Hrsg.): Arbeitnehmerorientierte Beratung und Weiter-bildung. Ein Praxisbuch, W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co. KG, Bielefeld, 2007, S. 16 und Guidance Dialogue (Hrsg.): Beratungsort Betrieb, S. 28)

 

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